Unsichtbare Spuren
Name: Unsichtbare Spuren
Autor: Andreas Franz
Seitenanzahl: 462 Seiten
Verlag: Knaur
ISBN: 3426635070
Bücherreihe: Andreas Franz
Preis: 9,99€
Klappentext:
1999 tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die
siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu
werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot 5 Jahre
später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden.
Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer
Sonderkommission ernannt und macht im Zuge seiner Ermittlungen eine
beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine
Opfer heraus. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet?
Da passiert
ein neuer Mord und Henning erhält eine Nachricht,
die offenbar vom
Mörder stammt.
Der Kommissar ist selbst ins Visier des Serienkillers
geraten ...
Eigene Meinung:
Bei diesem Buch ging die ganze Zeit die Spannung bis zum
Ende hin nicht verloren. Zuerst war ich etwas skeptisch, was das neue
Ermittlerteam anging. Aber während des Lesens, schloss man sie schnell
ins Herz
und man erfuhr sehr viel von Ihnen. Der Schreibstil war flüssig, man
konnte sich auch sehr schnell in die Personen hinein versetzen, wie sie
dachten oder fühlten.
Das Cover des Buches hatte mich auch sofort neugierig gemacht, da es
Spannung und etwas geheimnisvolles ausdrückt. Die Story fand ich sehr
interessant und gut aufgebaut.
Was mir nicht so sehr gefallen hatte war, in der Mitte des
Buches war das Ende schon vorhersehbar. Aber ich wurde positiv Überrascht von
der plötzlich Wendung. Das Ende des Buchs war alles andere als vorhersehbar
Fazit:
Auf jeden Fall ist es sehr empfehlenswert.