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Sonntag, 5. März 2023

George R.R. Martin - Targaryen

Name:  Targaryen
Autor:  George R.R. Martin
Seitenanzahl: 325
Verlag: Penhaligon
ISBN:  978-3-7645-3285-7
Preis:  49,00 €

Inhalt:

Jahrhundertelang herrschte das Haus Targaryen über den Kontinent Westeros, während seine Drachen die Lüfte regierten. Dieser reich bebilderte Prachtband widmet sich dem Aufstieg dieser Dynastie, beginnend mit der Eroberung von Westeros durch Aegon Targaryen bis hin zum legendären Drachentanz, der die Familie fast auslöschte. Die Targaryen – und ihre Drachen – erwachen in dieser Chronik eindrücklich zum Leben: 200 wunderschöne farbige Illustrationen schmücken die knapp 400 Seiten dieses eindrucksvollen Bildbands. Unverzichtbar für Fans von George R.R. Martins »Das Lied von Eis und Feuer« und der Verfilmung »Game of Thrones« sowie seines jüngsten Werks »Feuer und Blut« und der daraus entstandenen Fernsehserie »House of the Dragon«.

Meinung:

"Targaryen" ist ein schweres Buch und ein hochwertiges Meisterwerk. Die ca. 400 Seiten sind mit wunderschönen farbigen Illustrationen verarbeitet worden. Es zeigt die Geschichte der Targaryen und die Eroberung von Westeros. Da ich selber die Fernehserie "Game of Thrones" kenne, konnte ich mich gut in die zeitliche Einordnung der Geschichte zurechtfinden. Wie in der Originalserie ist die Geschichte spannend und informativ.
Durch eine Diagram des Stammbaumes konnte ich die Charaktere gut zuorden.

Fazit:

Wer Fan die Hintergrundinformationen bzgl. der Serie GoT haben möchte hat mit diesem Buch seine Freude.

Montag, 29. Mai 2017

Shutter - Sie sind unter uns



Filmtitel:   Shutter - Sie sind unter uns
Produktionsland:   thailändischer Horrorfilm
Erscheinungsjahr:  2008
Genre:  Thriller/Mystery
Länge:  1h 30m.

Inhalt:  

Auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier überfahren der Fotograf Tun und seine Freundin Jane auf einer finsteren, ausgestorbenen Straße versehentlich eine junge Frau. Nicht sicher, was sie tun sollen, schlägt Tun vor, sich aus dem Staub zu machen. Wenige Tage später bemerkt Tun, dass die Fotos seines jüngsten Auftrags durch Lichtstreifen und die geisterhafte Anwesenheit des toten Mädchens entstellt sind. In einem Versuch, ihr Gewissen zu beruhigen und die offensichtliche Wut eines Geistes zu vertreiben, kehren Jane und Tun zur Unfallstelle zurück: Das Paar steht vor einem Rätsel, als es erfährt, dass es für die fragliche Nacht weder ein Protokoll über einen Todesfall noch einen Leichnam gibt.
All die Fotos, die Tun aufgenommen hat, weisen eine diabolische Gegenwart auf. Und was noch schlimmer ist: Er erfährt, dass seine Freunde der Reihe nach Selbstmord begehen...


Eigene Meinung: 

In den ersten 2/3 des Films kommt keine großartige Spannung auf. Der Film erinnerte mich an "The Ring", "Freddy" und " Ich weiß was du letzten Sommer getan hast". Aber trotzdem fand ich die Synchronisation sehr gut. Die Stimmen für die Charaktere waren gut gewählt und auch die Soundkulisse an sich war stimmig.
Leider waren die Schockmomente sehr gering oder gar nicht vorhanden.

Fazit:

Dieser Film war nicht gruselig

Mittwoch, 17. Februar 2016

Warrior



Filmtitel:   Warrior

Produktionsland:   USA
Erscheinungsjahr:  24. Februar 2012
Genre:  Action , Drama
Länge:  2 Std. 20 Min.

Inhalt:  

Die Alkoholsucht des ehemaligen Boxers Paddy Conlon (Nick Nolte) hat nicht nur seine Karriere, sondern auch die Beziehung zu seiner Familie zerstört. Als sein Sohn Tommy (Tom Hardy) nach langjährigem Auslandsaufenthalt wieder in die Heimat zurückkehrt und seinen Vater bittet, ihn für einen Martial-Arts-Wettkampf zu trainieren, sieht Paddy die Gelegenheit, das Verhältnis zwischen den beiden wieder zu bessern. Dann jedoch stellt sich ausgerechnet Tommys großer Bruder Brendan (Joel Edgerton) in den Weg - dieser hat ebenfalls vor, den Kampf zu gewinnen. Es folgt ein ultimativer Showdown der Geschwister.

Eigene Meinung:

Positiv: Dieser Film war berührend, emotional, spannend und actionreich.
Eine super Story mit hervorragenden Schauspielern, besonders Tom Hardy und Nick Nolte,  dazu noch realistische und actionreiche Kampfszenen. Gerade die Kampfszenen machen dem Namen des Filmes alle Ehre. Jeder Kampf hat seine eigenen Tricks und Kniffe, sehen wahnsinnig gut inszeniert aus, dass man Joel Edgerton und Tom Hardy die Figuren echter Kämpfer wirklich abnimmt.
Negativ: Im Film hätte sie etwas mehr Martial-Arts bringen können. Ab und zu ging einen das Emo-Gesäusel etwas auf die Nerven.


Fazit:

Guter Fightfilm

Sonntag, 7. Februar 2016

The Revenant



Filmtitel:   The Revenant

Produktionsland:   Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr:  7. Januar 2016
Genre:  Western , Abenteuer
Länge:  2 Std. 36 Min.

Inhalt:  

In den 1820ern zieht der legendäre Trapper Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) durch die Weiten der USA, wo er mit einer von Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) angeführten Expedition dabei ist, den Missouri River zu erforschen. Am Fluss hat er einen unachtsamen Moment – den ein Grizzly ausnutzt, ihn übel zuzurichten. Glass schwebt in Lebensgefahr. Seine Begleiter, unter ihnen der raubeinige John Fitzgerald (Tom Hardy) und der junge Jim Bridger (Will Poulter), glauben nicht, dass er den Vorfall überleben wird und als sie dann Ureinwohner in der Nähe ihres Lagers erspähen, fackeln sie nicht lange. Sie nehmen dem Schwerverwundeten Gewehr, Messer und seine weitere Ausrüstung ab und überlassen ihn sich selbst. Aber überraschend überlebt Glass doch – und schwört allen Begleitern Rache, die ihn zurückgelassen haben. Auf der Suche nach ihnen schleppt sich der verletzte Abenteurer durch die eisige Bergwelt…

Eigene Meinung:

Positiv: Dieser Film/ Story war spannend, auf der einen Seite die Gewalt der Natur und auf der anderen die (sinnlose) Gewalt der Menschen untereinander zeigt. Die Kälte und die Wärme des Feuers kann man fast spüren. Solche überwältigenden Bilder sind leider in der heutigen Zeit rar geworden, deswegen kann ich jedem nur ans Herz legen, jede Kamerafahrt und Landschaftsaufnahme bis ins letzte Detail zu genießen. The Revenant gibt dem Zuschauer ein Gefühl dafür, wie es ist in der Wildnis um sein Überleben zu kämpfen, ständig auf der Flucht zu sein und wirklich jederzeit um sein Leben bangen zu müssen. Die Kameraführung ist nicht minder beeindruckend. Sie ist immer in Bewegung und es gibt sehr lange Takes, die einen noch stärker in das Geschehen hinein versetzen. Das Highlight des Films ist aber Leonardo DiCaprios aufopferungsvolle Performance, die einen deutlichen Kontrast zu seinen bisherigen Filmen darstellt. Die schauspielerische Leistung von Dicaprio ist fast schon übermenschlich, besser geht es nicht.
Negativ: Der Film war etwas zu lang gewesen und ab und zu unrealistisch. Di Caprio kriecht gefühlt  90% des Filmes schwer verletzt mit nassen Klamotten durch Eis und Schnee und gönnt sich hier und da auch schon mal ein erfrischendes Eisbad. Dass er dabei die ganze Zeit ächzt und stöhnt, macht die Sache dann auch nicht glaubwürdiger. Jeder normale Mensch wäre verblutet oder erfroren.

Fazit:

Wunderschöne realistische Bilder. Kamera und Score sehr gut, herrliche Landschaftsaufnahmen treffen aber es war etwas zu lang der Film.

Dienstag, 29. September 2015

Hitmann Agent 47



Filmtitel:   Hitman: Agent 47
Produktionsland:   Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr2015
Genre:  Actionfilm
Länge:  96 Minuten











Inhalt:  

Agent 47 (Rupert Friend) ist ein unbarmherziger Profikiller, der nach jahrelanger Forschung und 46 vorangegangenen Klonversuchen in einem Genlabor herangezüchtet wurde, um mit gesteigerter Stärke, Intelligenz, Schnelligkeit und Ausdauer als perfekte Tötungsmaschine zu fungieren. Sein neuester Auftrag führt ihn nach Berlin, wo er die junge Katia (Hannah Ware) ins Visier nimmt, die nach einem verschollenen Mann sucht und über eine übernatürlich geschärfte Wahrnehmung verfügt. Plötzlich taucht der mysteriöse John Smith (Zachary Quinto) auf, der Katia vor 47 beschützt und mit ihr in die amerikanische Botschaft flüchtet. Doch auch dort sind sie nur scheinbar sicher. Schließlich haben auch noch der skrupellose Geschäftsmann Le Clerq (Thomas Kretschmann) und sein ominöser, fast allmächtiger Konzern ihre Hände im tödlichen Spiel.

Eigene Meinung:

Ich war enttäuscht von dem Film. Während des Films dachte ich die ganze Zeit, dass es vielleicht doch noch eine Veränderung gibt, aber leider blieb diese aus. Der Story war vorhersehbar, die Aktion Szenen waren lahm und auch die Charaktere selbst waren langweilig.  Katia war mir unsympathisch und es war auch etwas unlogisch. Agent 47 war für mich einfach kein unbarmherziger Profikiller.


Fazit:

Dieser Film war sehr enttäuschend!